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	<title>Kommentare für Kai Buschmann</title>
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	<description>Regionalrat (Verband Region Stuttgart) Stadtrat (Remseck am Neckar)</description>
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		<title>Kommentar zu In Mathematik nachsitzen? von Kai Buschmann</title>
		<link>http://www.kai-buschmann.eu/2011/12/05/in-mathematik-nachsitzen/comment-page-1/#comment-4729</link>
		<dc:creator>Kai Buschmann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 13:30:55 +0000</pubDate>
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		<description>Dass das Metropolticket begrenzte Euphorie erzeugt, arbeitet jetzt Thomas Faltin in der StZ heraus:
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nahverkehr-bahnfahrer-kritisieren-neues-metropolticket.a582c1f5-fd53-4bc5-827c-feaa3cd77b5e.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass das Metropolticket begrenzte Euphorie erzeugt, arbeitet jetzt Thomas Faltin in der StZ heraus:<br />
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		<title>Kommentar zu Die Wanderdüne ist wieder da von Kai Buschmann</title>
		<link>http://www.kai-buschmann.eu/2011/09/02/die-wanderdune-ist-wieder-da/comment-page-1/#comment-4500</link>
		<dc:creator>Kai Buschmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 16:52:24 +0000</pubDate>
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		<description>Am 18.10.11 legte der Kämmerer den 2. Finanzzwischenbericht für das laufende Jahr vor. Gegenüber dem ersten Bericht im Juli sind die Einnahmen im Verwaltungshaushalt nochmals um 1,36 Mio. € gestiegen. Statt der im Haushaltsplan erwarteten Deckungslücke von 1,05 Mio. € gibt es jetzt sogar eine Zuführung an den Vermögenshaushalt von 2,41 Mio. €. Selbst für den Haushaltsentwurf 2012 rechnet der Kämmerer nun mit einem positiven Ergebnis im Verwaltungshaushalt. Am 1.11.11 veröffentlichte das Handelsblatt die Rahmendaten für die Novembersteuerschätzung des Bundes. Demnach nimmt der Bund 17 Mrd. €. mehr an Steuern ein als in der Mai-Steuerschätzung erwartet. Das bedeutet für Remseck, dass die Zahlen sich gegenüber dem 2. Finanzzwischenbericht vom 18.10. nochmals verbessern werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18.10.11 legte der Kämmerer den 2. Finanzzwischenbericht für das laufende Jahr vor. Gegenüber dem ersten Bericht im Juli sind die Einnahmen im Verwaltungshaushalt nochmals um 1,36 Mio. € gestiegen. Statt der im Haushaltsplan erwarteten Deckungslücke von 1,05 Mio. € gibt es jetzt sogar eine Zuführung an den Vermögenshaushalt von 2,41 Mio. €. Selbst für den Haushaltsentwurf 2012 rechnet der Kämmerer nun mit einem positiven Ergebnis im Verwaltungshaushalt. Am 1.11.11 veröffentlichte das Handelsblatt die Rahmendaten für die Novembersteuerschätzung des Bundes. Demnach nimmt der Bund 17 Mrd. €. mehr an Steuern ein als in der Mai-Steuerschätzung erwartet. Das bedeutet für Remseck, dass die Zahlen sich gegenüber dem 2. Finanzzwischenbericht vom 18.10. nochmals verbessern werden.</p>
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		<title>Kommentar zu Ausweitung der Vorranggebiete für Windkraftanlagen von Kai Buschmann</title>
		<link>http://www.kai-buschmann.eu/2011/08/05/ausweitung-der-vorranggebiete-fur-windkraftanlagen/comment-page-1/#comment-4328</link>
		<dc:creator>Kai Buschmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 04:03:39 +0000</pubDate>
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		<description>Am 20.9.11 berichtete die LKZ unter dem Titel „Zucker warnt vor weiteren Biogasanlagen“ über die Auffassung des Vorsitzenden des Kreisbauernverbandes: „„Wir haben inzwischen genug Biogasanlagen!“ Bei dieser Feststellung verweist Eberhard Zucker, der Vorsitzende des Kreisbauernverbands Heilbronn-Ludwigsburg, vor allem aufs Enztal zwischen Mühlacker und Bietigheim.“ Und weiter: „Wo früher Getreide oder Kartoffeln angebaut wurden, wächst inzwischen immer öfter Mais – insbesondere in der Nähe der energiepolitisch gewollten Biogasanlagen. Das ärgert nicht mehr nur jene, die in der Verwandlung der heimischen Agrarpflanzen in Biomasse eine Gefahr für Landschaftsbild, Artenvielfalt und bäuerliches Ethos sehen. Im Hohenlohischen etwa oder auch in Oberschwaben seien die Biogasanlagen inzwischen so zahlreich, dass der Wettbewerb um Maisanbaufläche die Pachten fürs Ackerland nach oben treibe, weiß Eberhard Zucker.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20.9.11 berichtete die LKZ unter dem Titel „Zucker warnt vor weiteren Biogasanlagen“ über die Auffassung des Vorsitzenden des Kreisbauernverbandes: „„Wir haben inzwischen genug Biogasanlagen!“ Bei dieser Feststellung verweist Eberhard Zucker, der Vorsitzende des Kreisbauernverbands Heilbronn-Ludwigsburg, vor allem aufs Enztal zwischen Mühlacker und Bietigheim.“ Und weiter: „Wo früher Getreide oder Kartoffeln angebaut wurden, wächst inzwischen immer öfter Mais – insbesondere in der Nähe der energiepolitisch gewollten Biogasanlagen. Das ärgert nicht mehr nur jene, die in der Verwandlung der heimischen Agrarpflanzen in Biomasse eine Gefahr für Landschaftsbild, Artenvielfalt und bäuerliches Ethos sehen. Im Hohenlohischen etwa oder auch in Oberschwaben seien die Biogasanlagen inzwischen so zahlreich, dass der Wettbewerb um Maisanbaufläche die Pachten fürs Ackerland nach oben treibe, weiß Eberhard Zucker.“</p>
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		<title>Kommentar zu Floraxenophobia von Kai Buschmann</title>
		<link>http://www.kai-buschmann.eu/2009/11/18/floraxenophobia/comment-page-1/#comment-4316</link>
		<dc:creator>Kai Buschmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 12:08:43 +0000</pubDate>
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		<description>Im Buch &quot;Die Zukunft der Arten&quot; (2009) von Josef Reichholf kritisiert der Autor den Trend unter Biologen, die Globalisierungsangst auf die Natur zu übertragen. In Geo 10/2011, S.108f. fordert er, &quot;endlich auf(zu)hören ..., die Arten als fremd oder heimisch zu beurteilen&quot;, fragt ketzerisch, ob es einmal so etwas wie einen &quot;richtigen Naturzustand&quot; gab und schließt mit folgendem Satz: &quot;Naturschützer, die nur die Einheimischen schützen wollen, sollten darauf achten, dass ihr Jargon nicht in allgemeine Fremdenfeindlichkeit abgleitet.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Buch &#8220;Die Zukunft der Arten&#8221; (2009) von Josef Reichholf kritisiert der Autor den Trend unter Biologen, die Globalisierungsangst auf die Natur zu übertragen. In Geo 10/2011, S.108f. fordert er, &#8220;endlich auf(zu)hören &#8230;, die Arten als fremd oder heimisch zu beurteilen&#8221;, fragt ketzerisch, ob es einmal so etwas wie einen &#8220;richtigen Naturzustand&#8221; gab und schließt mit folgendem Satz: &#8220;Naturschützer, die nur die Einheimischen schützen wollen, sollten darauf achten, dass ihr Jargon nicht in allgemeine Fremdenfeindlichkeit abgleitet.&#8221;</p>
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		<title>Kommentar zu Regionale Besserwisser gegen Löchgau von Kai Buschmann</title>
		<link>http://www.kai-buschmann.eu/2011/06/23/regionale-besserwisser-gegen-lochgau/comment-page-1/#comment-4303</link>
		<dc:creator>Kai Buschmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 18:54:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kai-buschmann.eu/?p=558#comment-4303</guid>
		<description>Am 13.9.2011 berichtete die StZ unter der &quot;Überschrift &quot;Edeka kann kommen&quot;, dass das Regierungspräsidium den Lebensmittelmarkt am Ortsrand genehmigt hat. Die von Löchgau vorgelegte Kaufkraftanalyse wurde akzeptiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am 13.9.2011 berichtete die StZ unter der &#8220;Überschrift &#8220;Edeka kann kommen&#8221;, dass das Regierungspräsidium den Lebensmittelmarkt am Ortsrand genehmigt hat. Die von Löchgau vorgelegte Kaufkraftanalyse wurde akzeptiert.</p>
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		<title>Kommentar zu Regionale Besserwisser gegen Löchgau von Kai Buschmann</title>
		<link>http://www.kai-buschmann.eu/2011/06/23/regionale-besserwisser-gegen-lochgau/comment-page-1/#comment-4238</link>
		<dc:creator>Kai Buschmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 07:27:40 +0000</pubDate>
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		<description>Laut Bericht der LKZ vom 30.8.11 wurde durch die Ludwigsburger Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung das geforderte Gutachten bezüglich Freudental inzwischen vorgelegt. Ergebnis laut LKZ: &quot;Standort Freudental wird nicht beeinträchtigt&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Bericht der LKZ vom 30.8.11 wurde durch die Ludwigsburger Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung das geforderte Gutachten bezüglich Freudental inzwischen vorgelegt. Ergebnis laut LKZ: &#8220;Standort Freudental wird nicht beeinträchtigt&#8221;.</p>
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		<title>Kommentar zu Regionale Besserwisser gegen Löchgau von Kai Buschmann</title>
		<link>http://www.kai-buschmann.eu/2011/06/23/regionale-besserwisser-gegen-lochgau/comment-page-1/#comment-4220</link>
		<dc:creator>Kai Buschmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 10:57:35 +0000</pubDate>
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		<description>Der Artikel oben hat Wellen geschlagen: Am 25.6. berichtete die Bietigheimer Zeitung unter der Überschrift „Buschmann: Regionale Besserwisser gegen Löchgau“ über meine Auffassung zum Edeka in Löchgau. Am 29.6. sprach mir im Planungsausschuss der CDU-Sprecher deswegen eine Rüge aus („ein erstmaliges Geschehen in diesem Gremium“) und erhielt dafür die Unterstützung von SPD und Grünen. Durch diesen Artikel würden „Vorbehalte gegen die Region draußen“ bestärkt. Ich habe dies zurückgewiesen und nochmals meine Position dargestellt. Allein schon die Auffassung der CDU, dass sie Rügen verteilen dürfe, zeugt schon von einem fragwürdigen Selbstverständnis. Und der umgekehrte Gedanke kommt der Wahrheit wohl näher: Überhebliche Aussagen von Regionalräten im Planungsausschuss haben dazu beigetragen, Vorbehalte gegen die Region in Löchgau und Umgebung zu stärken.
Am 19.8. berichtete die Stuttgarter Zeitung und am 20. und 24.8. die LKZ nun, dass das Regierungspräsidium dem Löchgauer Anliegen, den Edeka am nichtintegrierten Standort anzusiedeln, grundsätzlich zustimmt! Sieh an, sieh an! „Da die Grundstücke für eine Erweiterung des bestehenden Edeka in der Ortsmitte nicht zur Verfügung stünden, habe man die Pläne für den Ortsrand akzeptiert“, sagt das RP laut StZ. Löchgau müsse aber noch nachweisen, dass durch den Edeka keine Nachteile für Freudenthal entstünden. Das ist eine sinnvolle Auflage, denn Sitzungsvorlage 167/2011 des Planungsauschusses vom 1.6.11 kann man entnehmen, dass Löchgau zwar eine einzelhandelsbezogene Auswirkungsanalyse des Vorhabens bereits vorgelegt und nachgewiesen hat, dass das Kongruenzgebot (min. 70 % des Umsatzes am Standort) eingehalten wird. Beim Beeinträchtigungsverbot fällt dieses Gutachten bezüglich Freudenthal aber offensichtlich  nicht präzise genug aus. Hier muss also nachgearbeitet werden. Mal sehen, ob die CDU in der nächsten Planungsausschusssitzung dem RP eine Rüge ausspricht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel oben hat Wellen geschlagen: Am 25.6. berichtete die Bietigheimer Zeitung unter der Überschrift „Buschmann: Regionale Besserwisser gegen Löchgau“ über meine Auffassung zum Edeka in Löchgau. Am 29.6. sprach mir im Planungsausschuss der CDU-Sprecher deswegen eine Rüge aus („ein erstmaliges Geschehen in diesem Gremium“) und erhielt dafür die Unterstützung von SPD und Grünen. Durch diesen Artikel würden „Vorbehalte gegen die Region draußen“ bestärkt. Ich habe dies zurückgewiesen und nochmals meine Position dargestellt. Allein schon die Auffassung der CDU, dass sie Rügen verteilen dürfe, zeugt schon von einem fragwürdigen Selbstverständnis. Und der umgekehrte Gedanke kommt der Wahrheit wohl näher: Überhebliche Aussagen von Regionalräten im Planungsausschuss haben dazu beigetragen, Vorbehalte gegen die Region in Löchgau und Umgebung zu stärken.<br />
Am 19.8. berichtete die Stuttgarter Zeitung und am 20. und 24.8. die LKZ nun, dass das Regierungspräsidium dem Löchgauer Anliegen, den Edeka am nichtintegrierten Standort anzusiedeln, grundsätzlich zustimmt! Sieh an, sieh an! „Da die Grundstücke für eine Erweiterung des bestehenden Edeka in der Ortsmitte nicht zur Verfügung stünden, habe man die Pläne für den Ortsrand akzeptiert“, sagt das RP laut StZ. Löchgau müsse aber noch nachweisen, dass durch den Edeka keine Nachteile für Freudenthal entstünden. Das ist eine sinnvolle Auflage, denn Sitzungsvorlage 167/2011 des Planungsauschusses vom 1.6.11 kann man entnehmen, dass Löchgau zwar eine einzelhandelsbezogene Auswirkungsanalyse des Vorhabens bereits vorgelegt und nachgewiesen hat, dass das Kongruenzgebot (min. 70 % des Umsatzes am Standort) eingehalten wird. Beim Beeinträchtigungsverbot fällt dieses Gutachten bezüglich Freudenthal aber offensichtlich  nicht präzise genug aus. Hier muss also nachgearbeitet werden. Mal sehen, ob die CDU in der nächsten Planungsausschusssitzung dem RP eine Rüge ausspricht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Das-haben-wir-noch-nie-gemacht-Schere von Kai Buschmann</title>
		<link>http://www.kai-buschmann.eu/2010/12/12/die-das-haben-wir-noch-nie-gemacht-schere/comment-page-1/#comment-4147</link>
		<dc:creator>Kai Buschmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 19:11:28 +0000</pubDate>
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		<description>Der Baden-Württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat zu Beginn seiner Amtszeit die Wirtschaft mit allerlei Äußerungen ordentlich verprellt (&quot;kleinere und weniger Autos&quot;, &quot;Innovationspeitsche&quot;). Um so mehr war Kretschmann bemüht, in einem Interview mit dem wirtschafliberalen Wochenmagazin &quot;&quot;wirtschaftswoche&quot; marktfreundliche Töne hören zu lassen. Hier ein Ausschnitt zum Thema:

&quot;Wirtschaftswoche: Neue Gewerbe- und Wohngebiete sollen nur dann ausgewiesen werden, wenn andere Flächen gleichzeitig entsiegelt werden. Wie soll das funktionieren?

Kretschmann: Die konkreten Instrumente müssen wir uns noch überlegen. Eine Option ist der Flächenzertifikate-Handel, also der Handel mit Flächennutzungsrechten ...&quot;

Wirtschaftswoche, 9.5.2011, S.23

Na bitte - geht doch!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Baden-Württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat zu Beginn seiner Amtszeit die Wirtschaft mit allerlei Äußerungen ordentlich verprellt (&#8220;kleinere und weniger Autos&#8221;, &#8220;Innovationspeitsche&#8221;). Um so mehr war Kretschmann bemüht, in einem Interview mit dem wirtschafliberalen Wochenmagazin &#8220;&#8221;wirtschaftswoche&#8221; marktfreundliche Töne hören zu lassen. Hier ein Ausschnitt zum Thema:</p>
<p>&#8220;Wirtschaftswoche: Neue Gewerbe- und Wohngebiete sollen nur dann ausgewiesen werden, wenn andere Flächen gleichzeitig entsiegelt werden. Wie soll das funktionieren?</p>
<p>Kretschmann: Die konkreten Instrumente müssen wir uns noch überlegen. Eine Option ist der Flächenzertifikate-Handel, also der Handel mit Flächennutzungsrechten &#8230;&#8221;</p>
<p>Wirtschaftswoche, 9.5.2011, S.23</p>
<p>Na bitte &#8211; geht doch!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Energiewälder von kudlich</title>
		<link>http://www.kai-buschmann.eu/2011/07/23/energiewalder/comment-page-1/#comment-4133</link>
		<dc:creator>kudlich</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 14:58:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kai-buschmann.eu/?p=577#comment-4133</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihr Antrag ist eine äußerst positive Geschichte über die ich mich außerordentlich freue. 
Energiewälder besitzen derzeit noch eine sehr schwache Lobby, obwohl diese Form der Bioenergie nachweislich volkswirtschaftlich wie ökologisch optimale Form der Bioenergie darstellt.(Siehe auch Wissenschaftlicher Beirat Agrarpolitik). 
Zudem funktioniert sie ohne Subvention und auch auf kleineren Flächen.

Aktuell sind wir dabei mit Unterstützung des Landes BW eine Initiative von Praktikern zusammenzustellen und so auch Landwirte und Kommunen von diesem Thema zu überzeugen.

Mit den freundlichen Grüßen

Wolfram Kudlich</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>Ihr Antrag ist eine äußerst positive Geschichte über die ich mich außerordentlich freue.<br />
Energiewälder besitzen derzeit noch eine sehr schwache Lobby, obwohl diese Form der Bioenergie nachweislich volkswirtschaftlich wie ökologisch optimale Form der Bioenergie darstellt.(Siehe auch Wissenschaftlicher Beirat Agrarpolitik).<br />
Zudem funktioniert sie ohne Subvention und auch auf kleineren Flächen.</p>
<p>Aktuell sind wir dabei mit Unterstützung des Landes BW eine Initiative von Praktikern zusammenzustellen und so auch Landwirte und Kommunen von diesem Thema zu überzeugen.</p>
<p>Mit den freundlichen Grüßen</p>
<p>Wolfram Kudlich</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein bisschen Wahnsinn … von Kai Buschmann</title>
		<link>http://www.kai-buschmann.eu/2009/10/23/ein-bisschen-wahnsinn-%e2%80%a6/comment-page-1/#comment-4125</link>
		<dc:creator>Kai Buschmann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 05:24:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kai-buschmann.eu/?p=333#comment-4125</guid>
		<description>Am 25.7.2011 berichteten die Stuttgarter Nachrichten über das erste Konzert in der neuen Aspacher Arena:
&quot;Wer es am Samstag gegen 15 Uhr bis Aspach, Rems-Murr-Kreis geschafft hat, findet die gut ausgeschilderte Comtech-Arena mühelos. Problemlos verlaufen auch das Zuweisen der Parkplätze und das Dirigieren der Massen in das jüngst für rund 10 Millionen Euro mit überdachten Rängen und ökologischen Standards versehene Bauwerk.&quot; Und weiter heißt es: &quot;Von den vielen Fans des Schlagerstars profitiert auch die Gastronomie in der Region.&quot; Die Unkenrufe im Planungsausschuss von 2009 wurden demnach widerlegt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25.7.2011 berichteten die Stuttgarter Nachrichten über das erste Konzert in der neuen Aspacher Arena:<br />
&#8220;Wer es am Samstag gegen 15 Uhr bis Aspach, Rems-Murr-Kreis geschafft hat, findet die gut ausgeschilderte Comtech-Arena mühelos. Problemlos verlaufen auch das Zuweisen der Parkplätze und das Dirigieren der Massen in das jüngst für rund 10 Millionen Euro mit überdachten Rängen und ökologischen Standards versehene Bauwerk.&#8221; Und weiter heißt es: &#8220;Von den vielen Fans des Schlagerstars profitiert auch die Gastronomie in der Region.&#8221; Die Unkenrufe im Planungsausschuss von 2009 wurden demnach widerlegt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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