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	<title>Kommentare zu: O`zapft is!</title>
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	<description>Regionalrat (Verband Region Stuttgart) Stadtrat (Remseck am Neckar)</description>
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		<title>Von: Kai Buschmann</title>
		<link>http://www.kai-buschmann.eu/2009/11/15/ozapft-is/comment-page-1/#comment-3806</link>
		<dc:creator>Kai Buschmann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 20:12:43 +0000</pubDate>
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		<description>Am 25.3.2011 antwortete die WRS jetzt auf die FDP-Anfrage vom 7.11.2009 (!). Da uns die Ausführungen nicht sehr befriedigten, stellten wir erneut eine Anfrage. Näheres finden Sie hier:

http://www.demokratie-online.de/ethylen1.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25.3.2011 antwortete die WRS jetzt auf die FDP-Anfrage vom 7.11.2009 (!). Da uns die Ausführungen nicht sehr befriedigten, stellten wir erneut eine Anfrage. Näheres finden Sie hier:</p>
<p><a href="http://www.demokratie-online.de/ethylen1.htm" rel="nofollow">http://www.demokratie-online.de/ethylen1.htm</a></p>
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		<title>Von: Kai Buschmann</title>
		<link>http://www.kai-buschmann.eu/2009/11/15/ozapft-is/comment-page-1/#comment-1623</link>
		<dc:creator>Kai Buschmann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 14:45:42 +0000</pubDate>
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		<description>Am 6.3.2010 wurde Kai Göbel von der Beraterfirma Deloitte von der Stuttgarter Zeitung zur Pipeline interviewt: 
StZ: &quot;Die Pipeline durchquert Gegenden, die sehr ländlich geprägt sind. Glauben Sie, dass man Vorteile der Leitung dort spüren wird?&quot;
Göbel: &quot;Ich halte Unternehmensneuansiedlungen für wenig wahrscheinlich, welche die Pipeline anzapfen. Wichtiger ist, dass die Nachfolgeindustrien wie die Plastikbranche, Automobilhersteller und -zulieferer in der Fläche sitzen. Vor allem in Baden-Württemberg sind viele von der Verfügbarkeit der chemischen Vorprodukte abhängig.&quot; 
Die Einschätzung zur Anzapfung bleibt abzuwarten. Die Argumentation von Deloitte ist widersprüchlich.
Eine Stellungnahme der Verwaltung des Verbandes Region Stuttgart zur Anfrage der FDP-Regionalfraktion vom 7.11.2009 liegt bisher nicht vor. Damals hatte die FDP angefragt:

1. Wie weit wurde durch den Verband Region Stuttgart beziehungsweise die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Region Stuttgart (WRS) schon geprüft, welche Firmen in den Kreisen Ludwigsburg und Rems-Murr in der Nähe der Trasse der geplanten Ethylen-Pipeline für einen Anschluss an die Pipeline in Frage kommen?

2. Wurden bereits Gespräche mit Firmen in dieser Frage geführt? Gibt es schon Interessenten aus dem Bestand für einen Anschluss?

3. Gibt es Anfragen für Neuansiedlungen aufgrund des Pipeline-Angebots?

4. Wie stuft die Verbandsverwaltung beziehungsweise die WRS die mit dieser Pipeline verbunden wirtschaftlichen Möglichkeiten für die Region ein?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6.3.2010 wurde Kai Göbel von der Beraterfirma Deloitte von der Stuttgarter Zeitung zur Pipeline interviewt:<br />
StZ: &#8220;Die Pipeline durchquert Gegenden, die sehr ländlich geprägt sind. Glauben Sie, dass man Vorteile der Leitung dort spüren wird?&#8221;<br />
Göbel: &#8220;Ich halte Unternehmensneuansiedlungen für wenig wahrscheinlich, welche die Pipeline anzapfen. Wichtiger ist, dass die Nachfolgeindustrien wie die Plastikbranche, Automobilhersteller und -zulieferer in der Fläche sitzen. Vor allem in Baden-Württemberg sind viele von der Verfügbarkeit der chemischen Vorprodukte abhängig.&#8221;<br />
Die Einschätzung zur Anzapfung bleibt abzuwarten. Die Argumentation von Deloitte ist widersprüchlich.<br />
Eine Stellungnahme der Verwaltung des Verbandes Region Stuttgart zur Anfrage der FDP-Regionalfraktion vom 7.11.2009 liegt bisher nicht vor. Damals hatte die FDP angefragt:</p>
<p>1. Wie weit wurde durch den Verband Region Stuttgart beziehungsweise die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Region Stuttgart (WRS) schon geprüft, welche Firmen in den Kreisen Ludwigsburg und Rems-Murr in der Nähe der Trasse der geplanten Ethylen-Pipeline für einen Anschluss an die Pipeline in Frage kommen?</p>
<p>2. Wurden bereits Gespräche mit Firmen in dieser Frage geführt? Gibt es schon Interessenten aus dem Bestand für einen Anschluss?</p>
<p>3. Gibt es Anfragen für Neuansiedlungen aufgrund des Pipeline-Angebots?</p>
<p>4. Wie stuft die Verbandsverwaltung beziehungsweise die WRS die mit dieser Pipeline verbunden wirtschaftlichen Möglichkeiten für die Region ein?</p>
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