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	<title>Kommentare zu: OBs falsch am Platz!</title>
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	<description>Regionalrat (Verband Region Stuttgart) Stadtrat (Remseck am Neckar)</description>
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		<title>Von: Kai Buschmann</title>
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		<dc:creator>Kai Buschmann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 10:41:28 +0000</pubDate>
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		<description>Kommentar zu OBs

Am 30 . Mai hat sich nun auch die Stuttgarter Zeitung unter dem Titel „Immer mehr Bürgermeister zieht es vom Rathaus in die Region“ mit den Regionalwahllisten von CDU, SPD und FWV beschäftigt. Im neuen Regionalparlament „könnte gut ein Drittel der Mitglieder aus aktiven und früheren Oberbürgermeistern und Bürgermeistern bestehen. So viel Stadtoberhaupt war in der Region Stuttgart noch nie. Manch einer sieht darin einen Vorteil, weil die Stadtoberhäupter mit ihren kommunalpolitischen Kenntnissen, ihrer Erfahrung und Vernetzung für Professionalität im Reigen der ehrenamtlichen Regionalräte sorgen. Andere befürchten eine Dominanz der überparteilichen Schultesfraktion. Den Bürgermeistern gehe es weniger um das große regionale Ganze, sondern in erster Linie darum, die Regionalpolitik im Sinne ihrer Stadt zu beeinflussen. Kurzum: mehr Kirchturm, weniger Region.“
Im Artikel von Thomas Durchdenwald wird auch darauf verwiesen, dass die SPD in früheren Regionalwahlen die Präsenz von Bürgermeistern auf den Listen „geißelte“ und jetzt selbst auf den „Genossen Rathauschef“ setzt. 
Kai Buschmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kommentar zu OBs</p>
<p>Am 30 . Mai hat sich nun auch die Stuttgarter Zeitung unter dem Titel „Immer mehr Bürgermeister zieht es vom Rathaus in die Region“ mit den Regionalwahllisten von CDU, SPD und FWV beschäftigt. Im neuen Regionalparlament „könnte gut ein Drittel der Mitglieder aus aktiven und früheren Oberbürgermeistern und Bürgermeistern bestehen. So viel Stadtoberhaupt war in der Region Stuttgart noch nie. Manch einer sieht darin einen Vorteil, weil die Stadtoberhäupter mit ihren kommunalpolitischen Kenntnissen, ihrer Erfahrung und Vernetzung für Professionalität im Reigen der ehrenamtlichen Regionalräte sorgen. Andere befürchten eine Dominanz der überparteilichen Schultesfraktion. Den Bürgermeistern gehe es weniger um das große regionale Ganze, sondern in erster Linie darum, die Regionalpolitik im Sinne ihrer Stadt zu beeinflussen. Kurzum: mehr Kirchturm, weniger Region.“<br />
Im Artikel von Thomas Durchdenwald wird auch darauf verwiesen, dass die SPD in früheren Regionalwahlen die Präsenz von Bürgermeistern auf den Listen „geißelte“ und jetzt selbst auf den „Genossen Rathauschef“ setzt.<br />
Kai Buschmann</p>
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